

Cheesus Christ S1 Feminized
Cheesus Christ S1© Feminized: Außergewöhnlich herzhaftes Umami-Profil aus Hefeteig, Parmesan, Skunk und cremigen Gelato-Noten / Blütezeit ca. 9–11 Wochen / extrem potente, zunächst fokussiert-euphorische und anschließend tief körperlich entspannende Wirkung.
CHEESUS CHRIST S1 / Marmite / Hefeteig / Parmesan / Skunk / Gelato / Umami
Type: S1 Semi Mutant Hybrid
Genetics: Guava Mezcal „Cheesus Christ Cut“ × Guava Mezcal „Cheesus Christ Cut“
THC: 29 %
CBD: 1,6 %
THCV: 0,7 %
Flavor/Taste: Hefig-würzig, frisches Gebäck, Marmite-artige Umami-Noten, Parmesan, Skunk, Erde, cremiges Gelato, leichte Ingwernoten
Effect: Sehr potent, fokussierte Euphorie, erhebend, anschließend intensive körperliche Entspannung
Flowering Time: ca. 9–11 Wochen
Estimated Yield: L–XL
Plant Size: mittel bis hoch
Environment: Indoor / Outdoor / Gewächshaus
Leaf Type: überwiegend klassisch, ca. 20 % intermediäre Mutanten, ca. 10 % Fern-Typen
Grow Difficulty: Indoor 3/5 / Outdoor 3/5
Sex: Feminisiert
Cheesus Christ S1© ist eine Selbstung des außergewöhnlichen Guava Mezcal „Cheesus Christ Cut“. TerpyZ hat diesen speziellen Phänotyp mit sich selbst gekreuzt, um dessen ungewöhnliche Eigenschaften innerhalb einer S1-Generation stärker zu fixieren. Im Mittelpunkt stehen dabei nicht die heute verbreiteten süßen Candy- und Fruchtprofile, sondern bewusst intensive herzhafte, käsige und hefige Umami-Aromen. TerpyZ beschreibt den ursprünglichen Cheesus-Christ-Cut als seltenen Guava-Mezcal-Phänotyp mit außergewöhnlicher Potenz sowie ausgeprägten Umami-, Käse-, Hefe- und fleischig-würzigen Noten.
Das Aromaprofil gehört zu den ungewöhnlichsten innerhalb der bisherigen TerpyZ-Auswahl. Der Breeder beschreibt mehrere unterschiedliche Ausprägungen innerhalb der S1-Population. Ein Phänotyp kombiniert frisches Gebäck mit herzhaftem Funk und einem schweißig-hefigen, an Marmite erinnernden Charakter. Ein weiterer bewegt sich stärker in Richtung Old-School-Funk und verbindet scharfen Parmesan mit süßlichem Skunk und tieferen erdigen Nuancen. Eine dritte Ausprägung fällt etwas cremiger aus und kombiniert Gelato-artige Süße mit einer subtilen, aber weiterhin deutlich wahrnehmbaren Käsenote.
Während der Ernte kann sich zusätzlich eine scharf-würzige Komponente entwickeln, die TerpyZ mit Ingwer vergleicht. Nach vollständiger Reifung und Aushärtung sollen sich die aggressiveren Noten etwas beruhigen und in ein milderes Zusammenspiel aus Käse, würziger „Sweat“-Charakteristik und tiefem Umami übergehen. Cheesus Christ S1© hebt sich damit bewusst von klassischen Zitrus-, Beeren- oder Candy-Profilen ab und richtet den aromatischen Schwerpunkt auf herzhafte und lebensmittelartige Terpennoten.
Auch morphologisch bietet die S1-Population eine größere Bandbreite. Der überwiegende Teil der Pflanzen entwickelt laut TerpyZ eine klassische Cannabis-Blattstruktur. Ungefähr 20 % können intermediäre Mutantenmerkmale zeigen, während bei etwa 10 % Fern-artige Blattformen auftreten können. Damit bietet die Linie neben unterschiedlichen Aroma-Phänotypen auch eine interessante morphologische Variation für die Phänotyp-Selektion.
Im Wachstum entwickelt Cheesus Christ S1© eine mittlere bis hohe Pflanzenstruktur. Der Nährstoffbedarf wird vom Breeder als moderat bis hoch beschrieben. Gleichzeitig können einzelne Phänotypen empfindlicher auf Schwankungen des pH-Werts reagieren. Eine möglichst stabile Umgebung und kontrollierte Nährstoffversorgung sind daher insbesondere bei diesen Exemplaren wichtig. Der allgemeine Schwierigkeitsgrad wird sowohl Indoor als auch Outdoor mit 3 von 5 Punkten angegeben.
Die Blüten benötigen ungefähr 9 bis 11 Wochen zur vollständigen Ausreifung. TerpyZ beschreibt sie als dicht aufgebaut und stark mit Harz überzogen. Das geschätzte Ertragspotenzial liegt im Bereich L–XL. Die Kombination aus starker Harzproduktion und dem ungewöhnlich herzhaften Terpenprofil hebt der Breeder insbesondere für die Phänotyp-Selektion hervor.
Besonders auffällig ist das Cannabinoidprofil. TerpyZ gibt für Cheesus Christ S1© 29 % THC, 1,6 % CBD und 0,7 % THCV an. Damit besitzt die Sorte den höchsten konkret angegebenen THC-Wert der TerpyZ-Strains, die wir in dieser Reihe bislang bearbeitet haben.
Die Wirkung wird entsprechend als ausgesprochen potent beschrieben. Zu Beginn steht eine schnell einsetzende zerebrale Euphorie, die gleichzeitig fokussiert und erhebend wirken soll. Anschließend entwickelt sich zunehmend eine schwere körperliche Entspannung. Trotz dieses ausgeprägten Body-Effekts beschreibt TerpyZ den mentalen Charakter weiterhin als aktiv beziehungsweise eingebunden, wobei sich im weiteren Verlauf ein stärker verträumter und schwerer Gesamteindruck entwickeln kann.
Cheesus Christ S1© ist damit vor allem durch seine Kombination aus 29 % THC, 0,7 % THCV, hoher Harzproduktion und einem extrem ungewöhnlichen Umami-Terpenprofil charakterisiert. Hefeteig, Marmite-artiger Funk, Parmesan, Skunk, Erde und cremiges Gelato bilden einen deutlichen Gegenpol zu modernen fruchtig-süßen Genetiken. Hinzu kommt die genetische Variation zwischen klassischen Blättern, intermediären Mutanten und seltenen Fern-Phänotypen.
✅ Original Breeder Seeds
✅ Diskreter Versand
✅ Sichere Zahlung mit PayPal
✅ Versand aus Deutschland

