

Mentha de Melon Feminized
Mentha de Melon© Feminized: Chemisch-skunkige Dieselnoten treffen auf frische Melonensüße, Minze und honigartige Erde / Blütezeit ca. 9–10 Wochen / potente, erhebende Wirkung mit körperlicher Entspannung und kreativem Einschlag.
MENTHA DE MELON / MELON / CHEM / SKUNK / DIESEL / MINZE / HONEY
Type: Mutant Semi F1 Hybrid
Genetics: Melon S1 × Mentha de Croco Bx1 „Fern“
THC: ca. 20–25 %
CBD: ca. 1–2 %
Flavor/Taste: Chem-Skunk, Diesel, Melone, Minze, fruchtige Noten, honigartige Erde
Effect: Potent, erhebend, kreativ und körperlich entspannend
Flowering Time: ca. 9–10 Wochen
Estimated Yield: XL–XXL
Plant Size: L–XL
Environment: Indoor / Outdoor / Gewächshaus
Leaf Type: Klassische Cannabisblätter mit etwas ausgeprägterer Serration
Grow Difficulty: Outdoor 3/5 / Indoor 3/5
Sex: Feminisiert
Mentha de Melon verbindet die kompakte, klebrige Struktur von Melon S1 mit der außergewöhnlichen Mentha-de-Croco-Linie von TerpyZ. Als Grundlage dient Melon S1 von Karma Genetics, die TerpyZ mit klebrigem OG-Skunk-Funk und den charakteristischen Melonennoten einer Piel-de-Sapo-Melone beschreibt. Gekreuzt wurde sie mit Mentha de Croco Fern Bx1, einer TerpyZ-Linie, die Chem- und Skunk-Noten, fruchtig-honigartige Erde, hohe Erträge und die ungewöhnliche Fern-Morphologie mitbringt.
Das Aromaprofil beginnt ausgesprochen kräftig. Beim Öffnen dominieren zunächst chemischer Skunk und Diesel, bevor eine deutlich frischere Melonensüße in den Vordergrund tritt. Mit zunehmender Intensität kommen minzig-fruchtige Nuancen und eine leicht würzige Komponente hinzu. TerpyZ beschreibt außerdem einen Übergang zu honigartiger Erde und einer anhaltenden kräuterartigen Frische. Dadurch verbindet Mentha de Melon schwere Chem- und Gasnoten mit einem deutlich süßeren und frischeren Fruchtprofil.
Beim Wachstum entwickelt Mentha de Melon laut Breeder ein robustes, weihnachtsbaumartiges Pflanzenprofil mit kräftigen Seitenästen. Die Internodien liegen im mittleren Bereich, sodass sich eine tragfähige Struktur für die späteren schweren Colas entwickeln kann. Die Blätter entsprechen überwiegend der klassischen Cannabis-Morphologie, besitzen jedoch teilweise etwas stärker ausgeprägte Zacken. Ein kleiner Anteil der Phänotypen kann zusätzlich leichte Merkmale der Fern-Morphologie zeigen.
Ein wesentlicher Schwerpunkt dieser Kreuzung liegt auf der Blütenstruktur. TerpyZ beschreibt dicke, stark mit Harz überzogene Blüten und ein hohes Ertragspotenzial. Bei entsprechender Versorgung können sich sehr kompakte und harte Buds entwickeln. Der Hersteller weist gleichzeitig darauf hin, dass Mentha de Melon zu den stärker zehrenden Genetiken gehört: Bei unzureichender Nährstoffversorgung kann die Blütenstruktur offener ausfallen.
Die Kombination aus kräftiger Verzweigung, mittleren Internodien und tragfähiger Pflanzenstruktur ist dabei auf die Ausbildung schwerer Colas ausgelegt. Das offizielle Ertragspotenzial wird von TerpyZ mit XL bis XXL angegeben, während die endgültige Pflanzengröße im Bereich L bis XL liegt. Der Schwierigkeitsgrad wird sowohl Indoor als auch Outdoor mit 3 von 5 bewertet. Die Genetik kann außerdem im Gewächshaus kultiviert werden.
Für die Blüte gibt TerpyZ in der technischen Übersicht 9–10 Wochen an; im ausführlichen Beschreibungstext wird eine Reife nach ungefähr neun Wochen genannt. Für deine Produktbeschreibung würde ich deshalb – wie oben – den offiziellen Bereich von ca. 9–10 Wochen verwenden, statt daraus einen künstlich exakten Wert abzuleiten.
Auch beim Wirkstoffprofil macht TerpyZ konkrete Angaben: Der THC-Gehalt wird mit ungefähr 20–25 % angegeben, während der CBD-Gehalt bei etwa 1–2 % liegen soll. Die Wirkung beschreibt der Breeder als Verbindung aus einem geerdeten, körperlich entspannenden Grundgefühl und einem helleren, kreativen Schub. In der technischen Übersicht werden außerdem „Body High“, „Uplifting“ und „Potent“ genannt.
Mentha de Melon richtet sich damit vor allem an Liebhaber ungewöhnlicher Terpenprofile: Die Kreuzung verbindet den schweren OG-Skunk- und Melonencharakter von Melon S1 mit der Chem-, Skunk-, Honig- und Fern-Seite von Mentha de Croco. Dazu kommen XL–XXL-Ertragspotenzial, kräftige Harzproduktion und eine überwiegend klassische Pflanzenstruktur, bei der vereinzelt die besondere Mutanten-Genetik von TerpyZ sichtbar werden kann.
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